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Simon the Sorcerer
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Simon the Sorcerer 4
Chaos ist das halbe Leben

Eindruck


Am 12. Januar 2013 habe ich das Spiel zu Ende gespielt und sehe mich deshalb veranlasst, dazu einen Bericht zu veröffentlichen.

Ich habe das Spiel einen Tag nach Veröffentlichung gekauft (am ersten war es in meiner Stadt noch nicht erhältlich), nachdem ich sehnsüchtig auf einen neuen Simon-Teil gewartet habe. Ich habe es bald nach dem Kauf installiert und zu spielen angefangen. Damals hatte ich auf einem PC gespielt, der die GHz-Zahl betreffend knapp unter den Mindestanforderungen lag (1,99 GHz). Das Spiel lief zwar, aber man musste von Bildschirm zu Bildschirm sehr lange warten, was einem manchmal schon Kopfschmerzen bereiten kann. Hinzu kam, dass ich bei dem Magneträtsel festhing und die Katzennapfschale beim Instrumentenbauer nicht fand. So habe ich lange Zeit das Spiel in Vergessenheit geraten lassen. Ende 2012 - als ich hörte, dass die Simonology ihren Betrieb einstellen will - habe ich das Spiel erneut installiert; diesmal jedoch auf einem Notebook, das ich 2007 gekauft habe. Hier ließen sich die Bildschirme meinem Eindruck nach etwas schneller laden, aber man muss dennoch unangenehme Wartezeiten hinnehmen. Besonders ärgerlich hierbei ist, dass man nach dem Starten des Spiels immer warten muss, bis die Firmenlogos geladen sind, nur um diese wegklicken zu können. Danach muss man noch länger warten, bis der Vorspann mit Simons kleinem Bruder lädt, dessen ständiges erstes „Nein" einem schon sehr bald auf die Nerven gehen dürfte und man das Neustarten des Programms möglichst vermeidet (wenigstens läuft es stabil und stürzt nicht ab wie Simon 3D).

Die Rätsel waren recht logisch und durch die Tipps, die Simon nach Aufgabenerhalt (zu erkennen am blinkenden Buch) manchmal gab, wusste man schon, in welche Richtung es geht. Einige Fans fanden diese Tipps nervig. Ich kann mir auch vorstellen, dass das beim erneuten Spielen stören wird. Ich habe übrigens nur ein einziges Mal die Tipp-Funktion verwendet - und zwar am Anfang, als ich mich an die Lösung eines Rätsels nicht mehr erinnern konnte, das ich allerdings im ersten Anlauf schon einmal gelöst hatte. Wo ich längere Zeit richtig festhing, war bei drei Rätseln:

Die erste Stelle war beim Safe. Der Hinweiszettel hatte zwar gute Hinweise, doch manche waren verwirrend. Schnell bin ich darauf gekommen, dass mit der lieblichen Blume keine echte Pflanze gemeint ist sondern Alix. Allerdings hatte ich mit den Pfeilern am Marktplatz meine Probleme: Bei der Pizzeria zählte ich erst drei, dann vier. Stimmte beides nicht. Hatten die Macher vielleicht die beiden Pfosten am Marktplatz gemeint? Das hätte für eine Deutsch-Schwäche gesprochen. Nach dem Brute-Force-Angriff auf den Safe wusste ich, dass damit die zwei Pfeiler am Vereinshaus des Sumpflings gemeint sind.

Das zweite Problem hatte ich bei dem gestohlenen Bild. Ich hatte es zwar in meinem Inventar, aber der Allzweckbeamte wollte und wollte es nicht als das gestohlene anerkennen. Ich habe es sogar dem Reichen zeigen wollen. Simon redete zwar mit dem Reichen über das Bild, hat es ihm aber nicht gezeigt, obwohl er es doch ursprünglich besessen hatte, wobei Simon es ja laut Journal identifizieren lassen sollte und keiner es besser gekonnt hätte, als der Reiche. Von daher hätten die Entwickler ruhig auch hier einführen können, dass das Bild gezeigt wird wie beim Allzweckbeamten. Auch beim Geist. So hätte man bei der Rückmeldung, dass es das nicht sei, eher gewusst, dass man das Bild verändern muss. Dass ich nicht weiterkam, war allerdings zunächst nicht so tragisch, weil ich an anderen Stellen noch weitergekommen bin und z. B. den Troll zum zweiten Mal von der Brücke befördert habe. Letztendlich bin ich durch Brutforce-Kombinieren im Inventar auf die Lösung gekommen. Ich dachte, der Eimer, dem ein Schwämmchen beilag, sei leer.

Das dritte Rätsel, bei dem ich sehr lange brauchte, war, dass ich dem Sumpfling Sumpfsuppe abluchsen sollte, als er sauer auf mich war. Simon sagte etwas vom Kochen. Ich suchte nach Zutaten in der Gegend, fand aber keine, wollte Wasser in den Kochtopf füllen, aber Simon wollte nicht. Von daher dachte ich schon, Simon habe das mit dem Kochen nur daher gesagt und man müsse ihn in Wahrheit irgendwie anders vom Kochtopf weglocken. Da entdeckte ich die Einladung zur Party in der Totenwelt. DAS dürfte doch den Sumpfling interessieren! Aber nein, ging auch nicht. Vielleicht muss man diese Einladung unter der Tür durchschieben? Fehlanzeige. Vielleicht musste man einfach den Sumpfling damit verwirren, indem man mit dem Doppelgänger ins Vereinshaus kommt, wenn Simon bereits drin ist, sodass dieser ihm auch die Tür aufmachen kann. Etwas ähnlich sollte es in der Lösung ablaufen. Aber zunächst lief und lief ich in der Gegend herum, konnte mit niemandem sprechen, konnte keine neuen Gegenstände finden und war einfach nur frustriert. Ich beendete das Spiel und ging erst einmal zu Bett. Am nächsten Morgen hatte ich nach einer Weile irgendwie die Eingebung, ich müsse in Calypsos Laden. Ich dachte erst, vielleicht sind da irgendwelche ekligen Sachen zum Kochen. Dann kam ich aber auf die Idee, doch noch einmal das mit der Maschine und dem Huhn zu probieren. Da ging es dann endlich weiter, auch wenn ich des Rätsels Lösung aus persönlichen Gründen nicht so toll finde. An diesem finde ich außerdem schlecht, dass man das Pulver nicht schon früher hat machen können. Simon hätte es ja ohne Weiteres über den ganzen Spielverlauf nach dem Totenreich mit sich herumschleppen können. Zudem war die Grafik, nachdem man das Pulver mit dem Topf benutzt hat, irreführend. Ich dachte, die Suppe sei schon fertig. Erst durch das Betrachten wird dem Spieler erst mitgeteilt, dass noch Wasser fehlt. Zudem hätte Simon doch zuerst den Topf mit Wasser füllen und das Pulver beigeben können.

Danach habe ich jedenfalls das Spiel ohne größere Probleme am selben Tag zu Ende gespielt. Das Ende fand ich etwas befremdlich, da es nicht Simons Stil ist, seine Heimat in der „richtigen" Welt aufzugeben, sondern er ja im zweiten und dritten Teil eindeutig dahin zurück wollte.

Die Ideen durch das Spiel durch sind sehr originell. Man merkt zwar, dass Simon Woodroffes Handschrift fehlt, aber dennoch haben sich die Macher allerlei einfallen lassen, um ein gutes Spiel zu erschaffen. Man hat oft Bezug zu aktuellen Ereignissen hergestellt (z. B. Problembär oder Praxisgebühr, die es ja seit Anfang 2013 nicht mehr gibt), wodurch das Spiel andererseits leider nicht so zeitlos ist, wie der erste und der zweite Teil.

Ein zweifelloses Highlight des Spiels ist, dass man Simons Doppelgänger spielen kann, wenn man mit diesem auch nicht so viel machen kann, wie mit Simon und zahlreiche Aktionen ablehnt (zumindest kann man aber mit ihm den Troll ins Totenreich befördern, was er hinterher auf witzige Art und Weise bereut). Besonders lustig fand ich das Beleidigungsduell, das man sich dadurch schaffen kann, indem man sich mit den beiden in einen Raum stellt und den anderen anspricht und dann zur anderen Figur wechselt und dasselbe wiederholt. Gut fand ich auch, dass man angezeigt bekam, dass man Gegenstände nicht austauschen kann, während der Doppelgänger noch bei Hades ist. Sehr gestört am Doppelgänger-Simon hat, dass er in einer anderen Farbe ist als der originale Simon und die Leute trotzdem so getan haben, als seien beide identisch. Es wurde zwar nie erwähnt, dass die Beiden Klamotten der gleichen Farbe tragen, aber dennoch stellen sich die Leute blöd an. Entweder haben die Entwickler allen Figuren im Spiel eine Rot-Grün-Sehschwäche verpasst oder der grüne Umhang wurde dem zweiten Simon erst nach den Sprachaufnahmen zugeteilt, als an den Dialogen nichts mehr verändert werden konnte. Es ist zwar nett, dass man dem Spieler ein einfaches Auseinanderhalten der beiden Figuren ermöglicht, aber die anderen Figuren hätten dann auch auf den Farbunterschied eingehen müssen.

Man sieht auch alte Figuren wieder: Der Sumpfling, Alix, Calypso, Goldlöckchen und die beiden Dämonen Gerald und Max sind wieder mit von der Partie. Während Max sich seit Simon 3D angewöhnt hat, auch mal andere Sätze als „(irgendetwas), ja" zu sagen, hat er diese kurzen Sätze hier ganz abgelegt, was ein wenig schade ist, da es doch seine einfach gestrickte Persönlichkeit und geistige Beschränkung verdeutlicht.

Bedauernswert ist bei den alten Figuren, dass wieder einmal alle bis auf Simon andere Sprecher bekommen haben. Das ist meines Erachtens eine Schande, da es schon damals möglich gewesen wäre, über Musiktaxis Aufnahmen durch Fernkontakt zu organisieren. Diese Ausrede, dass es ja so teuer wäre, die Sprecher in die Stadt der Vertonung zu holen, finde ich schrecklich. Es kann doch nicht sein, dass eine Figur immer eine neue Stimme bekommt.

Zur Vertonung ist allgemein zu sagen, dass die meisten Rollen überzeugen. Besonders gut im Ohr sind mir das Rotkäppchen mit seiner frechen Stimme und der Allzweckbeamte geblieben. Ein YouTube-Video platziert zwar das Spiel zu den am schlechtesten vertonten aller Zeiten, liefert als Beispiel aber nur Simons Bruder, der in der Tat wenig überzeugend klingt. Das kommt eben davon, wenn mancher Erwachsener durch einfaches Verstellen der Stimme ein Kind vertonen soll. Vielleicht war der Sprecher sogar derselbe wie vom Allzweckbeamten.

Zu den Geräuschen möchte ich auch noch kurz Stellung nehmen: Sie sind zwar an sich in Ordnung und überzeugend, doch leider sind sie oft asynchron, d. h. dass ein Geräuscheffekt zu hören ist, wenn die Aktion, die dieses Geräusch auslöst, noch gar nicht stattgefunden hat oder das Geräusch zu spät kommt. An einer Stelle, nämlich im Reich des Hades, war zudem die Geräuschkulisse zu laut. Der Donnerkrach übertönte manche der eher leise sprechenden Nebenfiguren. Deshalb musste ich die entsprechende Lautstärkeeinstellung manuell herunterfahren. Die Kompression der Audio-Dateien ist besser als in Simon 3D, man hört sie aber immer noch heraus. Wenn man sich schon für die der MP3-Technologie überlegene und patentfreie Ogg-Kompression entscheidet, hätte man auch aoTUV verwenden sollen. Hier kann man schon bei relativ niedrigen Bitraten hochwertige Ergebnisse erzielen.

Die Musik ist zwar sehr gelungen und bietet ein paar Ohrwürmer, dennoch sind neun Musikstücke für ein Spiel dieser Größenordnung einfach zu wenig. Zum Vergleich: Selbst Simon 3D, das schon damals vergleichsweise wenige Musikstücke hatte, beinhaltet 26 Musiktitel.

Bezüglich der Grafik lässt sich sagen, dass sie gut ist. Die Figuren sehen liebevoll aus, allerdings hätte mir Simon mit einem Pferdeschwanz besser gefallen. (Zumindest dem Chaoten hätte man diesen doch lassen können.) Die Animationen wirken teils aber etwas hölzern aber immerhin besser als in Simon 3D, sodass man beim „Genuss" der Sumpfsuppe auch wirklich die Suppe aus dem Gefäß fließen sieht. Flüssiger und überzeugender sind sie aber in Simon 2. Einige Animationen vom Aufheben gewisser Gegenstände und noch einige weitere fehlen. Ebenso ist keine Animation vorhanden, wenn Simon und sein Doppelgänger Gegenstände austauschen, sondern diese werden von der einen Figur zur anderen magisch teleportiert. Zudem ruckeln die Animationen leicht, was an den hohen Kapazitätsanforderungen liegt. Hin und wieder hatte ich sogar über eine halbe Minute den Spielablauf in Zeitlupe, was sich dann aber wieder eingerenkt hat.

Die Credits finde ich innovativ: Man kann sie nach seinen eigenen Bedürfnissen durchscrollen. Leider funktioniert dies nicht flüssig, da das Spiel enorme Systemkapazitäten in Anspruch nimmt, was jedoch jeder Installer beim Lizenztext wesentlich besser hinkriegt. Mit etwas Musik im Hintergrund wäre das Durchlesen auch nicht so trocken. Hierfür wäre doch die Titelmelodie geeignet gewesen, die man sonst nur bei Spielstart im Hauptmenü hört. Mangelhaft ist an dieser Liste der Mitwirkenden außerdem, dass der Name des Tonstudios, indem die Sprachaufnahmen angefertigt wurden, sowie die Sprecherinformationen fehlen. Ich habe ja schon die Hoffnung aufgegeben, dass uns Entwickler von Unterhaltungsprodukten (also auch Filmen) eine Liste geben, aus der ersichtlich ist, wer welche Rolle gesprochen hat, aber man sollte zumindest noch erfahren dürfen, wer alles dem Spiel seine Stimme geliehen hat.

Geschichtlich hat Simon 4 die Simon-Welt etwas durcheinander gebracht. Beim Sumpfling wird zwar erzählt, was seit dem Nexus in Simon 3D passiert ist, aber die Antwort ist unbefriedigend. Simon sei einfach gegangen und zurück sei der andere Simon geblieben. Dies passt überhaupt nicht zum Ende des vorigen Spiels, da hier der Doppelgänger eindeutig der böse war. Warum sollte außerdem der andere Simon - ganz gleich ob nun gut oder böse - aus seinem Nexus ausziehen, um ein unbehelligtes Leben in Calypsos Welt zu führen? Irgendwie unlogisch. Man hätte das Problem vielleicht lösen können, indem man den bösen Simon durch irgendein Mittel zu einem guten Simon „bekehrt", hätte dann aber auch die Geschichte etwas ändern müssen, da dann der Zweit-Simon nicht mehr so leicht in Calypsos Dimension vor sich hinleben hätte können. Wenn der Doppelgänger übrigens so ordentlich und auch so rechtschaffend ist, warum hat er dann ein Tierfell in seinem Zimmer liegen und ist nicht Veganer? Auf einmal gibt es auch das Reich des Hades, während Sordid jedoch in Simon 2 in der Hölle aufzufinden war. Hades erwähnt in einem Telefonat die Hölle, indem er dem Anrufer, der sich verwählt hat, sagt, er solle das nächste Mal die entsprechende Nummer wählen. Ob und wie entschieden wird, ob man in Hades Reich oder in die Hölle kommt, bleibt somit offen. Dass Alix sich auf einmal in den Chaoten Simon verliebt, ist unglaubwürdig. In Simon 2 hat sie zwar anfangs von ihm geschwärmt, als sie ihn noch nicht wirklich kannte, wird dann aber recht schnell vom ihm enttäuscht, als er seine Scherze mit ihr treibt und mag ihn nicht mehr. Dass Alix auf einmal auf einen solchen Grobian steht, entspricht nicht ihrer Rolle aus dem zweiten Teil. In Simon 4 wird zudem der nervige Begriff „Zauberwelt" eingeführt, der nach „Bilderbuch für kleine Kinder" klingt, obwohl die Fans überwiegend Erwachsene sein dürften. In den Vorgängern war hier noch von einer anderen Dimension die Rede. Das alles und die Tatsache, dass Simon seinen Doppelgänger am Ende in seine Welt befördert, machen es nicht gerade einfacher, alle Simon-Spiele unter einen Hut zu kriegen und eine zusammenhängende Geschichte zu bilden, bei der es keine Ungereimtheiten gibt.

Die Alterseinstufung wundert mich ein wenig. Zwar bekommt man keine Gewalt zu Gesicht, aber es wird manchmal schon recht derbe Gewalt angedroht und es fallen auch die einen oder anderen unzensierten Fluch-/Schimpfwörter, während sie an anderer Stelle zensiert werden. Dies halte ich für recht inkonsequent. Bei Simon 1 und 2 wurde bei unflätigen Begrifflichkeiten stets der typische Piep-Ton eingespielt. Und ob es sinnvoll ist, einem kleinen Kind schon den Mord an einem Eber und einem Huhn schon als völlig unbedenklich darzustellen, halte ich für pädagogisch sehr fragwürdig.

Alles in allem habe ich bei dem Spiel gemischte Gefühle. Einerseits ist es unterhaltsam, hat logische Rätsel und ist unvorhersehbar, andererseits sind die alten Rollen (bis auf Simon) anders besetzt worden und das Spiel ist sehr kapazitätslastig. Außerdem wird die Story durcheinandergewirbelt. Ich habe mir überlegt, welche Note ich einem solchen Spiel geben würde und zunächst zwischen 2,5 und 3,5 geschwankt. Letztendlich habe ich mich dann für eine 3- entschieden, da das Spiel nicht eines von der Stange ist, das nur mäßig Spaß macht, sondern ich es schon als gut bezeichnen würde, aber die negativen Seiten müssen eben schon zu entsprechendem Abzug führen.

Mal sehen, wie Simon 5 ist. Atilla Arnold, der Macher der Simonology, meinte zwar, es sei „hundsmiserabel", aber ich werde trotzdem versuchen, möglichst unvoreingenommen an das Spiel heranzugehen.

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